Dieser Beitrag knüpft an den im Vorheft veröffentlichten 1. Teil: „Die individualarbeitsrechtliche Er- und Abmahnung“ an. Er setzt sich mit den speziellen Fragen auseinander, ob die Dienststellenleitung der Personalvertretung und/oder einzelnen ihrer Mitglieder eine „Gelbe Karte“ aufzeigen kann, d. h. also Verhaltensweisen, die im Rahmen der personalvertretungsgesetzlichen Aufgabenwahrnehmung stattgefunden haben bzw. unterlassen wurden, missbilligen kann. Die rechtliche Zulässigkeit einer solchen und auch „spiegelbildlichen“ Option der Personalvertretung und/oder einzelner ihrer Mitglieder ist umstritten. Einen Schwerpunkt nimmt in dem vorliegenden Beitrag deshalb die Reflexion der hierfür in Frage kommenden rechtlichen Grundlagen, aber auch die Praxisrelevanz einer solchen – vom Verfasser teilweise bejahten – Er- und Abmahnungsmöglichkeit ein. Daneben werden, wie schon im 1. Teil, kontextrelevante Formalaspekte behandelt.
Sie sind bereits Kunde des eJournal "Die Personalvertretung" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Die Personalvertretung" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Wir verwenden Cookies.
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.